Home Assistant: Lokale Zentrale für dein Zuhause
Was die Software kann, welche Hardware du brauchst und wie du in einer Woche startest.
Passt Home Assistant zu dir?
Hake an, was für dich stimmt. Die Auswertung zeigt, ob sich der Einstieg lohnt.
Hardware: Was brauche ich?
- Fertiges Gerät: am einfachsten, direkt einsatzbereit.
- Mini-PC: mehr Leistung für viele Geräte, Kameras oder Auswertungen.
- Raspberry Pi: günstig, aber auf Netzteil und SSD achten, damit die Speicherkarte nicht ausfällt.
- Funk-Stick: für Zigbee oder Z-Wave brauchst du einen passenden USB-Stick.
Richte automatische Backups ein und speichere sie nicht nur auf dem gleichen Gerät. Eine defekte Karte ohne Sicherung bedeutet Neustart bei null.
Mache Home Assistant nicht ungeschützt aus dem Internet erreichbar. Nutze ein VPN oder einen vertrauenswürdigen Fernzugriff mit Zwei-Faktor-Anmeldung.
Häufige Fragen
Ist Home Assistant wirklich kostenlos?
Die Software ja. Für Hardware und optionale Dienste wie Cloud-Fernzugriff können Kosten entstehen.
Kann ich Alexa oder Google weiter nutzen?
Ja, beide lassen sich anbinden. Dadurch gibst du allerdings wieder Daten an die Anbieter.
Wie aufwendig sind Updates?
In der Regel ein Klick. Lies vor größeren Updates die Hinweise, weil sich Funktionen ändern können.